Bio-Gram und DiaSys gewinnen die Interims-Ausschreibung des Landes Rheinland- Pfalz zur Belieferung mit Antigen-Schnelltests

Bio-Gram Diagnostics Gmbh und DiaSys Diagnostic Systems GmbH wird die Ehre zuteil, das Land Rheinland-Pfalz mit 4 Millionen Antigen-Schnelltests beliefern zu dürfen. Beide mittelständischen rheinland-pfälzischen Unternehmen haben sich zu einer Bietergemeinschaft zusammengefunden, die den Import von Antigen-Schnelltests aus der Volksrepublik China für das Land Rheinland-Pfalz zu den besten Konditionen sicherstellt und diese Ausschreibung gewonnen hat.


In Zeiten des Corona-Managements hat Schnellerkennung der COVID-19 Erkrankung sowohl auf privater als auch medizinischer Ebene fortwährende Wichtigkeit. Um die Arbeit von Ministerien, Schulen und landeseigener Betriebe sicher zu gewährleisten, gab es seitens des Landes Rheinland- Pfalz eine öffentliche Ausschreibung zur Belieferung von Antigen-Schnelltesten für den Eigenbedarf.
Die Gouangdong Wesail Biotech Co. Ltd. hat in enger Zusammenarbeit mit Bio-Gram einen COVID-19 Antigen Schnelltest entwickelt, der seit über einem Jahr in Deutschland und weltweit vertrieben wird und sich durch hervorragende Qualität auszeichnet. Dies belegt eine Studie des Universitätsklinikums Charité in Berlin. Seit Frühjahr 2021 wird ein vom TÜV Süd CE-zertifizierter Test zur Eigenanwendung im vorderen Nasenbereich vermarktet; Bio-Gram hat bei der Konzipierung und Zulassung in Deutschland unterstützt und beraten. Der Test zeichnet sich neben der Qualität vor allem durch einfache Handhabung aus. Daher soll er nun allen Schülern und Lehrern in Rheinland-Pfalz zur Verfügung gestellt werden.
Bio-Gram und DiaSys als lange in diesem Markt tätigen Unternehmen haben sich nun partnerschaftlich zusammengefunden, um trotz der bekannten Lieferkettenproblematik während der Pandemie, insbesondere aus China in Richtung Europa, in enger Zusammenarbeit mit der Frankfurter Niederlassung des Luftfrachtspediteurs a. hartrodt eine Strategie zu entwickeln, die es erlaubt, insgesamt 1120 m3 (ca. 28 LKW-Ladungen) Frachtvolumen fristgerecht nach Deutschland zu transportieren. Am Freitagnachmittag des 15. Oktober 2021 wird mehr als die Hälfte dieses Frachtvolumens mit dem eigens hierfür gecharterten Jumbo-Jet (Boeing 747-SF200) am Flughafen Frankfurt/Main von den Geschäftsführern beider Firmen Dr. Günther Gorka, DiaSys und Petrit Blakaj, Bio-Gram sowie Frank Klepper, Sales Representative a. hartrodt und einem Mitarbeiter der FRAPORT AG entgegengenommen.
Die Bietergemeinschaft schätzt sich glücklich, diesen Zuschlag erhalten zu haben.

v. l. n. r. Frank Klepper, Sales Representative a. Hartrodt
Petrit Blakaj, Geschäftsführer Bio-Gram
Dr. Günther Gorka, CEO DiaSys Diagnostics GmbH
Michael Holl von Chapman Freeborn; diese Firma hat den Charterflug organisiert
Antigen-Schnellteste, welche gerade entladen werden.

Bei strahlenden Wetter während eines Gottesdienstes mit Kindstaufe neuen Kastanienbaum gepflanzt

Wie bereits im Mai diesen Jahres berichtet, wurde der bis vor ca. 35 Jahren noch als Naturdenkmal geschützte, ca. 200 Jahre alte Kastanienbaum im Holzheimer Wald, gegenüber des Börnchens, Opfer eine Sturmes. Lediglich an einer Seite des fast komplett ausgehöhlten Stammes, befand sich noch ein junger Ast, der in voller Blüte stand und dem Sturm standgehalten hatte.

Man hatte noch die Hoffnung, dass der alte Kasteneinbaum evtl. weiterleben durfte. 

Diese Hoffnung zerschlug sich jedoch nach entsprechender fachkundiger Begutachtung.

Es zeugt von Weitsicht der Verantwortlichen, dass man links und rechts des alten, doch durch Stürme und Blitzeinschläge beschädigten Kastanienbaumes, im Jahre 1990, anlässlich der Wiedervereinigung Deutschlands, zwei junge Kastanienbäume pflanzte, die mittlerweile eine entsprechend Größe erreicht haben.

Seitens mehrerer Holzheimer Bürger, regte sich der Wunsch gegenüber dem Börnchen, einen neuen Kastanienbaum zu pflanzen.

Zunächst sollte der Reststamm der alten Kastanie ausgebaggert werden.

Dann würde aber nichts mehr an den alten Kastanienbaum erinnern, der so vielen Waldbesuchern als Ziel einer Wanderung diente.

Gerhard Ohl, auf dessen Wiesengrundstück, die Kastanienbäume stehen, hatte die Idee aus dem Reststamm eine sogenannte Baumbank zu bauen. Er schnitt den Reststamm auf eine bestimmte Höhe ab, entfernte das faule Holz aus der Mitte des Stamms und setzte in den Hohlraum ein Eichenstück ein, das dann als Rückenlehne fungiert. 

Am Sonntag, den 10. Oktober 2021 fand nun ab 11:00 h als gemeinsame Veranstaltung der Evangelischen Kirchengemeinde Flacht/Holzheim/ Niederneisen und der Ortsgemeinde Holzheim unter Corona bedingten Maßnahmen ein Gottesdienst am Holzheimer Börnchen statt.

Es dürfte nicht so oft vorkommen, dass während eines Gottesdienstes im Freien eine Kindstaufe und ein Kastanienbaum gepflanzt werden.

In Holzheim war dies möglich. Bei strahlendem Sonnenschein und über 200 Besuchern begann der Gottesdienst um 11:00 h. Pfarrer Klaus Wallrabenstein traf die richtigen Worte und erhielt zum Schluss des Gottesdienstes mit Recht Applaus.

Die Taufe der kleinen Maryléne mit dem Börnchenwasser war sehr emotional. Die stolzen Eltern bewunderten ihre Tochter, die trotz des kalten Wassers keine Miene verzog.

Im Anschluss an die Taufe erfolgte die Pflanzung des ca. 4 m hohen Kastanienbaumes, der von einigen Holzheimer Bürgern gespendet wurde.

Nach Abschluss des Gottesdienstes begrüßte Ortsbürgermeister Werner Dittmar die Besucher, bedankte sich bei den vielen Helfern und nochmals explizit bei der Familie Ohl, dass diese ihr Wiesengrundstück für die Bepflanzung des Kastanienbaumes zur Verfügung gestellt haben.

Als „Baumpate“ erklärte sich W. Abel von der Hammermühle bereit, der sich u. a. um die Bewässerung des frisch gepflanzten Kastanienbaumes kümmern wird.

Ortsbürgermeister Dittmar bedankte sich auch bei den Jagdhornbläsern unter Leitung von K. Ochs. Die Jagdhornbläser begleiteten mit mehreren gekonnten Stücken die Veranstaltung.

Der im näheren Umfeld allseits bekannte Edwin fungierte mit seinen Helfern als Grillmeister, so dass nach dem Gottesdienst die Besucher mit Grillwurst etc. versorgt wurden. 

Für die Beschallung sorgte die Familie Enders.

Während es sich die Besucher bei Essen und Trinken gut gehen ließen, begeisterte die junge Holzheimer Tanzgruppe unter der Leitung von V. Weldert jung und alt.

Ihr Tanz unter dem Motto „Wir sind Mädchen vom Dorf“ wurde mit viel Applaus begleitet, und sie kamen um eine Zugabe nicht herum.

Alles in allem war dies eine gelungene Veranstaltung bei traumhaftem Wetter, die so geg. 16:00 h endete.

Für die Ortsgemeinde Holzheim und für d. R.d.A. Karl August Meyer (064321782 oder 01782963501)

Über 200 Jahre alter Kastanienbaum (ehem.Naturdenkmal) vom Sturm auseinandergerissen

In der Nacht von Freitag, 21.05.2021, auf Samstag, 22.05.2021, wurde der, bis vor ca. 35 Jahren noch als Naturdenkmal geschützte Kastanienbaum im Holzheimer Wald, Opfer eines Sturmes.

Mit Schrecken stellte die Samstags-Wandertruppe aus Holzheim am Samstag, geg. 14:00 h, fest, dass der alte Kastanienbaum am Holzheimer Börnchen, Bereich Jakobsecke, fast komplett auseinander gerissen am Boden lag. Er wurde offensichtlich das Opfer des Sturmtiefs Marco, das in der Nacht von Freitag auf Samstag durch die Holzheimer Gemarkung fegte.

Der Kastanienbaum, dessen Alter auf ca. 200 Jahre geschätzt wird (Kastanienbäume können bis zu 300 Jahre alt werden), war bis in die 1980er Jahre als Naturdenkmal geschützt.

Ja, wenn der Baum erzählen könnte. Überliefert ist, dass bereits während des 1. Weltkrieges Granatsplitter in den Baum flogen. Auch viele Stürme und Blitzschläge beschädigten immer wieder den Baum. Bedingt durch die Beschädigungen wurde der Stamm immer weiter ausgehöhlt, so dass der Baum schließlich in den 1980er Jahren den Status eines Naturdenkmals verlor. Er hätte also gefällt werden können.

Niemand wollte dies. Stattdessen taten die Verantwortlichen (damaliger Ortsbürgermeister H. Weimar) alles, um den Kastanienbaum zu erhalten (u. a. wurde ein Baumgutachter eingeschaltet).

Im Rahmen der Wiedervereinigung Deutschlands, wurden 1990 im Beisein interessierter Holzheimer Bürger zwei neue Kastanienbäume links und rechts neben dem ehemaligen Naturdenkmal gepflanzt.

Nach nunmehr 31 Jahren haben diese beiden jungen Kastanienbäume bereits eine entsprechende Größe erreicht.

Bedeutet das jetzt, dass der alte Kastanienbaum endgültig Vergangenheit wird? Er ist für viele Wanderer und Spaziergänger schon immer das Ziel einer Wanderung.

Wie auf einigen Fotos zu erkennen ist, befindet sich an der Seite des fast komplett ausgehöhlten Stammes ein noch junger Ast, der in voller Blüte steht und dem Sturm standhielt. Es besteht also Hoffnung, dass ein Teilstück des alten Baumes erhalten werden kann.

Wie ich nach entsprechenden Gesprächen erfahren habe, wollen sowohl der Eigentümer des Wiesengrundstückes auf dem die Kastanienbäume stehen (G. Ohl), als auch der Ortsbürgermeister W. Dittmar sich dafür einsetzen, dass der alte Kastanienbaum nach einer entsprechenden Begutachtung (Baumdoktor) weiter leben darf.

Karl August Meyer (Tel.: 064321782 o. 01782963501) ehemaliger 1. Beigeordneter der Gemeinde Holzheim und Wanderer der Samstags-Wandertruppe.

Geschwindigkeitsanzeige

An der Hauptstraße von Richtung Limburg kommend, auf Höhe der Einfahrt zur Ardeckhalle, haben wir eine Geschwindigkeitsanzeige installiert.

Die Verkehrsteilnehmer werden hiermit auf die gefahrene Geschwindigkeit hingewiesen.

Bis 50 km/h wird man von einem grünen Smiley angelächelt. Über 50 km/h kommt der traurige, rote Smiley und erinnert den Fahrer daran, vom Gas zu gehen.

Geschichte der Weihnachtskrippe

Unsere Krippe am Dorfplatz

Obwohl es für den historischen Ursprung der Weihnachtskrippe keine gesicherten Nachweise gibt, hat sich die figürliche Darstellung der Heiligen Nacht seit vielen Jahrhunderten bei den Christen in aller Welt manifestiert.

Die „Geburt“ der Weihnachtskrippe

Während der Weihnachtszeit werden in Kirchen, Häusern und Wohnungen kunstvolle Krippenkompositionen aufgestellt, die sich sowohl im Material als auch in der Anzahl der Figuren voneinander unterscheiden. Dabei ist die Bedeutung der wichtigsten Krippenfiguren gleichzeitig unbestritten. Doch woher stammt dieser Brauch eigentlich?

Vermutlich ist das traditionelle Aufbauen von Weihnachtskrippen dem Heiligen Franz von Assisi zu verdanken. Denn dieser stellte die Weihnachtsgeschichte nachweislich erstmals im Jahr 1223 mit lebenden Personen und Tieren nach. Als Schauplatz wählte er eine Futterkrippe in einem Wald nahe des Klosters Greccio. Er nutzte die anschauliche Szenerie, um Gläubigen, die nicht Lesen konnten, das vermutlich aus dem 2. Jahrhundert datierende Weihnachtsevangelium des Lukas in Bildern näherzubringen.

Zu jener Zeit war sich Franz von Assisi ganz sicher nicht darüber im Klaren, dass er damit den Grundstein für einen viele Jahrhunderte überdauernden Brauch legen würde. Doch der Weg, der letztlich zu den heutigen Krippendarstellungen führte, war noch lang.

Zunächst konzentrierte man sich vorrangig auf die Interpretation des Weihnachtsevangeliums. Da darin vor allem von einem in einer Futterkrippe liegenden Kind berichtet wurde, ging man davon aus, dass das Neugeborene aus einer mittellosen Familie und somit aus dem einfachen Volk stammen musste. In der Folge wurde vielfach nur das Bild von Jesus in der Krippe als Darstellung der Heiligen Nacht verwendet.

Die vermutlich älteste Krippe der Welt befindet sich in der Sixtinischen Kapelle in Rom. In einem Seitenschiff der Kirche Santa Maria Maggiore steht nämlich ein aus dem Jahr 1291 stammender Altar des Bildhauers Arnolfo di Cambio, der die Anbetung der Heiligen Drei Könige in Form von beweglichen Alabasterfiguren darstellt.

Die ersten Weihnachtskrippen

In der Mitte des 16. Jahrhunderts tauchten Weihnachtsdarstellungen zunehmend in vielen katholischen Kirchen in ganz Europa auf. Federführend waren die Prager Jesuiten, deren Krippenformation des Jahres 1562 große Beachtung erfuhr. In den nachfolgenden Jahrzehnten war es nicht nur in den großen Kirchen von München und Innsbruck sondern auch in vielen kleinen Pfarrkirchen und Kapellen üblich, zur Weihnachtszeit eine Krippenszenerie aufzubauen. Der erste schriftliche Beleg für eine aufgestellte Weihnachtskrippe datiert aus dem Jahr 1615 betrifft das Salzburger Benediktinerinnenkloster Nonnberg.

Im 17. Jahrhundert begannen die im Südtiroler Grödental ansässigen Bergbauern damit, während der Winterzeit Krippen aus Holz zu schnitzen. Sie fertigten die Heilige Familie und ergänzten ihre Holzfiguren mit unzähligen Holztieren und Krippenställen. Auf diese Weise gelangten die Weihnachtskrippen nach und nach in viele private Haushalte, wo sie bis heute die großen und kleinen Krippensammler erfreuen.

Weihnachtskrippen im Sturm der Zeit

Immer wieder in der Geschichte durchlebten Weihnachtskrippen stürmische Zeiten, in denen es bei Strafe verboten war, derartige weihnachtliche Szenerien aufzubauen. Wer hätte beispielsweise gedacht, dass ausgerechnet die Kaiserin Maria Theresia eine Gegnerin von Weihnachtskrippen war? Doch letztlich wurde damit nur erreicht, dass das Interesse für die Krippenkunst stieg. Weihnachtskrippen hielten Einzug in Bürger- und Bauernhäuser und wurden, insbesondere im Südtiroler Grödental, zu einem bedeutenden Kunsthandwerk.

Während sich die Darstellung der Krippen zu Beginn auf das in der Krippe liegende Jesuskind, Maria und Josef, Ochs und Esel beschränkte, kamen im Lauf des 19. Jahrhunderts immer mehr Figuren hinzu. Da erschienen die Heiligen Drei Könige, Caspar, Melchior und Balthasar, sowie viele Hirten mit ihren Schafen. Die Stallungen wurden mit einem Kometen und einem Verkündigungsengel versehen. Außerdem änderte sich die Darstellung der Krippenlandschaften und wurde den regionalen Gegebenheiten angepasst. Auf diese Weise entstanden die Heimatkrippe, wie beispielsweise die Alpen-Krippe oder die Südtirol-Krippe.

Die heutigen Weihnachtskrippen

Heute sind Krippen aus der weihnachtlichen Dekoration nicht mehr wegzudenken. Es gibt traditionelle und moderne Krippen in vielen verschiedenen Materialien und Ausführungen. Ob naturbelassen, lasiert, bemalt oder vergoldet, jeder Weihnachtskrippe wohnt ein ganz eigener Zauber inne. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Familiengruppe handelt, die aus einem einzigen Holzstück gefertigt ist, oder um eine Krippendarstellung mit vielen verschiedenen Holzfiguren.

Nach Holzheim kam der Nikolaus mit einem motorisierten Dreirad

Wegen der Corona Pandemie musste der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr ausfallen. Was machen wir mit unseren Kindern, die während des Weihnachtsmarktes immer vom Nikolaus beschenkt wurden? Sollen die Kinder in der Adventszeit auf den Nikolaus verzichten müssen?

Nein, hatten sich einige Mitbewohner gesagt und auf deren Initiative hin, kam der Nikolaus in diesem Jahr auf eine etwas andere Art und Weise nach Holzheim.

Am Nikolaustag, 06. Dezember, lud der Nikolaus mit seinen Helfern die Geschenkpäckchen auf die Ladefläche seines motorisierten Dreirades und brachte den Kindern die Geschenke an die Haustür. Die Kinder und auch die Eltern staunten, als sie das Gefährt des Nikolaus sahen. Es war geschmückt mit einem Weihnachtsbaum. Auf der Ladefläche des Dreirades saß auf einem Stuhl der Nikolaus, neben ihm stapelten sich die Geschenke. Das Dreirad wurde von Knecht Ruprecht gelenkt und auf dem Beifahrersitz saß ein blonder Engel, der Weihnachtsmusik abspielte. Zwei fleißige Helfer legten die Geschenkpäckchen an den jeweiligen Haustüren ab und die Kinderaugen strahlten, als sie die Geschenke erhielten.

Wir sind optimistisch, dass es nächstes Jahr wieder einen Weihnachtsmarkt mit dem Besuch des Nikolaus geben wird.