Von Rolf-Peter Kahl

Im kommenden Jahr feiert der Holzheimer Verein „Ardeck Burgfestspiele“ sein 30-jähriges Jubiläum, doch es drücken ihn viele Sorgen.

Vorsitzender Ludwig Ries, hier in der Rolle des Brandner Kaspar, unternimmt mit seiner Vorstandsriege alle Anstrengungen, um die Ardeck-Burgfestspiele am Leben zu erhalten. Rechts im Bild Armin Bendel als „Gevatter Tod“ bei der Aufführung im vergangenen Jahr. 	Foto: Kahl
Vorsitzender Ludwig Ries, hier in der Rolle des Brandner Kaspar, unternimmt mit seiner Vorstandsriege alle Anstrengungen, um die Ardeck-Burgfestspiele am Leben zu erhalten. Rechts im Bild Armin Bendel als „Gevatter Tod“ bei der Aufführung im vergangenen Jahr.
Foto: Kahl


Holzheim. 

Es ist gerade mal ein Jahr her, als die 15. Ardeck-Freilichtbühnenaufführung „Jedem schlägt die Stunde“ überaus positiv in die Schlagzeilen geriet: „Die Besucher erlebten eines der wohl besten Stücke, das je auf der Ardeck geboten wurde.“ Das Stück, wohl besser bekannt als „Der Brandner Kaspar und das ewige Leben“, ein bayerisches Volksstück, das im 19. Jahrhundert als sozialkritisches Werk entstand, war für die Ardeck Burgfestspiele neu bearbeitet, auf örtliche Gegebenheiten getrimmt und für Freilichtspiele personell und textlich überarbeitet worden. Und die Laienschauspieler setzten den Klassiker so in Szene, dass das Publikum nach allen vier gespielten Aufführungen stehend applaudierte. Das 30-köpfige Ensemble, Regisseur Manfred Köhler, der Vorsitzende Gerhard Specht und die vielen Helfer „hinter der Bühne“ strahlten mit den Scheinwerfern um die Wette. Und das mit gutem Recht.

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