Kaffee, Klatsch und Kuchen in der Bücherei

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Es war spannend als Gudrun Waldforst beim Kamishibai-Bilderbuchtheater von kleinen und großen Bären berichtete.


Holzheim. In den letzten neun Monaten hat die Gemeindebücherei der Aargemeinde Holzheim ihre Räumlichkeiten grundsaniert und nutzte einen „Tag der offenen Tür“, um die Ergebnisse dieser ehrenamtlich geleisteten Arbeiten einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Unter dem Motto „Kaffee, Klatsch und Kuchen“, das der aktuellen Themen-Kiste aus dem Bestand der Landesbibliothek Koblenz entstammt, fanden sich kleine wie große Besucher im Rathaus, wo die Bücherei untergebracht ist, ein.

Bei der Begrüßung standen drei erwachsene Personen im Vordergrund. Monika Mittag, Gerhard Ohl und Rainer Stahl waren in vielen Stunden Fleißarbeit damit beschäftigt, die Bücherei zu modernisieren und die Räume mit neuen Farbanstrichen in ein helles und freundliches Ambiente zu tauchen. Dafür wurde ihnen im Namen der Büchereileitung gedankt. Ebenso erfuhren bei dieser Gelegenheit zahlreiche Holzheimer Menschen, Firmen und Vereine ein Dankeswort, die die Bücherei immer wieder bei ihren diversen Aktionen und Veranstaltungen „unter die Arme greifen“.

Die Bücherei verfügte zum Jahreswechsel über einen Bestand von 7000 Medien. Davon wurden im vergangenen Jahr von 337 aktiven Lesern 14 166 Mal Medien entliehen. Zudem bietet die Bücherei im Jahresverlauf Bastelaktionen, Kasperl-Theater, Geschichtenkoffer, Kamishibai-Bilderbuchtheater sowie Veranstaltungen für Bücher-Minis (bis zwei Jahre), Lesezwerge (vier bis sechs Jahre) und die Wackelzahnbande (fünf bis zehn Jahre) an.

Soviel Angebot verlangt jedoch auch großen Einsatz. Acht Frauen und ein junger Mann kümmern sich aktuell um die Medien und die Angebote. Wenn das Niveau jedoch gehalten werden soll, benötigt das Team um Birgit Neuhaus dringend weitere Unterstützung im Bereich der Ausleihe, der Öffentlichkeitsarbeit, beim Bücherfolieren bzw. -cellophanieren oder beim Basteln und Theaterspielen mit den Kindern.

Am Sonntag wurde aber vor allem Kaffee getrunken und Kuchen gegessen, und die Kinder hatten beim Bilderbuchtheater (Kamishibai) mit Gudrun Waldforst großen Spaß.

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Kalkwerk scheidet als Nutzer aus – Handicaps für die Aartalbahn

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Symbolbild


Limburg/Diez/Hahnstätten. Die Bahn würde nur wenige Meter von seinem Haus entlang fahren. „Aber das macht nichts. Als wir 1979 in das Haus zogen, da fuhr die Bahn noch, und es hat uns nichts ausgemacht“, sagt Bernd Felten aus Holzheim. Die Reaktivierung der Aartalbahn („Neue Chancen für die Aartalbahn“, NNP vom 25. Januar) zwischen Diez und Hahnstätten beziehungsweise Zollhaus sei ein Unding. Viel zu teuer und vor allem stellt sich für Felten die Frage, wer damit fährt.

2015 war mal angepeilt für einen Schienenverkehr, doch Züge verkehren nach wie vor nicht. Wer einmal mit ihnen fahren soll, ist zumindest von der Planung her klar. Die Schülerinnen und Schüler, die aus dem Aartal kommend weiterführende Schulen in Diez besuchen. Doch wer sonst noch? „Es wird keine weiteren Fahrgäste geben“, sagt Bernd Felten. Und deshalb habe es auch nie eine Bedarfsermittlung gegeben.

Bus ist besser

Wer in den Dörfern links und rechts des Aartals wohne, der komme ohne Auto nicht aus. Und wenn es kein eigenes Fahrzeuge gebe, dann sei der Bus die deutlich bessere Alternative. Der Bus fahre die Orte an, biete ein viel engeres Netz an Haltestellen und ermögliche auch in Diez ein Aussteigen nahe der Reiseziele. Wer jedoch mit der Aartalbahn fahren werde, der habe nur die Möglichkeit, am Bahnhof auszusteigen – ein ganzes Stück weg von der Innenstadt.

„In der Diskussion wird immer so getan, als würde die Aartalbahn nach Limburg fahren. Das macht sie aber nicht. Wer nach Limburg will, muss in Diez umsteigen.“ Und der Umstieg werde nicht einfach, denn von Barrierefreiheit sei der Diezer Bahnhof noch weit entfernt.

Die von Bernd Felten und seinem Freund Alexander Ettlich initiierte und betriebene Interessengruppe gegen die Reaktivierung der Bahn hat rund 50 Teilnehmer. Felten und Ettlich haben durch ihre Initiative beim Landesrechungshof erreicht, dass die Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU) aus dem Jahr 2012 einkassiert worden ist.

Etwas über sechs Millionen Euro standen dort als Investitionskosten für die Reaktivierung der Aartalbahn drin. „Viel zu wenig“, so Felten. Und die Zweifler scheinen recht zu haben. Von 19 Millionen Euro ist jetzt die Rede, wie Staatssekretär Randolf Stich beim Neujahrsempfang der Aar-SPD bekannt gab. Die Zahl stammt aus der neu erarbeiteten NKU, die offiziell noch nicht vorliegt.

Die NKU war vom Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur in Auftrag gegeben worden. Von dort gibt es von Joachim Winkler die Bestätigung, dass die Kostenermittlung für die Reaktivierung der Trasse die Summe von 19 Millionen Euro ergeben habe. Die komplette NKU werde in den nächsten Wochen erwartet.

Felten ist gespannt auf die neue Untersuchung und wird sich ihr mit Hingabe widmen. Er ist gespannt darauf, mit welchem Nutzen-Kosten-Quotienten die Untersuchung aufwartet. Mit Investitionskosten in Höhe von sechs Millionen Euro kam die Untersuchung von 2012 auf einen Quotienten von 1,31 und damit auf ein volkswirtschaftlich sinnvolles Verhältnis. Volkswirtschaftlich sinnvoll wird es bei Werten von 1,0 und größer.

Anhänger der Reaktivierung bringen stets auch die Nutzung der Aartalbahn zum Gütertransport ins Spiel. Die aktuelle NKU bezieht nur den Personenverkehr ein, macht Jan-Olaf Heiland vom SPNV Nord mit Sitz in Koblenz deutlich. Theoretisch sei die Strecke auch mit Gütern zu befahren, doch das erfordere zumindest noch Änderungen der Signaltechnik.

Schaefer-Kalk

Entlang der Strecke gibt es nur einen Kandidaten für Gütertransport: Schaefer-Kalk. Doch kurz- oder mittelfristig ist nicht an einen Gütertransport auf der Schiene gedacht, sagt Dr. Kai Schaefer. Das Unternehmen werde sich für einen Erhalt der Trasse aussprechen, um den Schienenweg zu erhalten. Aber von Hahnstätten aus sei eine Nutzung des Schienenweges aktuell kein Thema. Zum Einen gebe es keine Möglichkeit, Waggons zu beladen, zum Anderen haben die Kunden nicht die Infrastruktur, um auf dem Schienenweg beliefert zu werden. Im Werk Steeden gibt es einen Schienenanschluss. Für den Steedener Kalk gibt es mit der BASF auch einen Großkunden, der per Bahn beliefert werden will. Für den „Werkverkehr“ zwischen Steeden und Hahnstätten scheidet nach Angaben von Schaefer die Schiene aus.

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Neuer Krankenwagen für Rambura – Holzheimer Hilfe geht weiter

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Heike Daume, Leiterin des Koordinationsbüros Rheinland-Pfalz/Ruanda in Kigali, Arno Dietrich, Schatzmeister der „Ruanda Stiftung – Helmut Weimar“, Theoneste Uwanzwenuwe, Bürgermeister (Landrat) des Bezirks Nyabihu, Helmut Weimar, Vorsitzender der Ruanda-Stiftung, Harald Welz, Kuratoriumsmitglied der Stiftung, Dr. Theoneste Rubanzabigwi, Distriktarzt des Distrikts Nyabihu, Immaculee Mukeshimana, Leiterin des Gesundheitszentrums Birembo. Im Auto Thomas Gasana, Ortsvorsteher des Sektors Rambura.


Holzheim. Die Spenden haben sich gelohnt. Vergangene Woche konnte bei einem viertägigen Besuch durch fünf Mitglieder der Holzheimer „Ruanda-Stiftung Helmut Weimar“ der langersehnte Krankentransportwagen an das Gesundheitszentrum Birembo übergeben werden. Besonders die feierliche Übergabe der örtlichen Primarschule im Partnerschaftssektor Rambura war für alle Anwesenden sicherlich ein lange in Erinnerung bleibender und bewegender Moment. So standen die rund 1000 Schülerinnen und Schüler der Primarschule zur Begrüßung des warmherzig empfangenen Besuchs Hunderte Meter weit Spalier entlang des Weges zu ihrer Schule.

Die umfassenden Renovierungsarbeiten rund um den Neubau einer Toilettenanlage wurden Mitte Februar 2016 abgeschlossen. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 29 225 Euro und wurden durch beachtliche 12 000 Euro aus Spendenmitteln der „Helmut-Weimar-Stiftung“ sowie eine Landeszuwendung von 17 225 Euro ermöglicht. Der besondere Bezug zu dieser Primarschule in Rambura, die bereits 1990 als das erste Schulprojekt mit Holzheimer Hilfe elektrifiziert wurde, trug dabei sicherlich zur gelungenen Atmosphäre der Übergabe bei.

Ein langer Weg

Doch auch der Krankentransportwagen hatte durch die Überführung nach zweimonatiger Schiffsreise von Gibraltar durchs Mittelmeer, anschließend durch den Suezkanal weiter nach Dar-es-Salaam und dann auf dem Landweg durch Tansania einen weiten Weg hinter sich gelassen und wurde beeindruckend empfangen.

Rund 2000 Einwohner hatten sich auf dem Fußballplatz des WFC Rambura unter jubelndem Applaus versammelt, um unter den Klängen der ruandischen und der deutschen Nationalhymne der symbolischen Schlüsselübergabe an die Leiterin des Gesundheitszentrums Birembos, Immaculee Mukeshimana, und den übergeordneten Distriktarzt Dr. Theoneste Rubanzabigw beizuwohnen.

Als Folgestationen standen die Besuche der weiteren Projekte der Stiftung auf dem Reiseplan. Im Berufsausbildungszentrum Kibehekane, in dem zurzeit 800 Jugendliche in technischen Berufen wie zum Beispiel Autoschlosser, Schweißer, Installateur und Solartechniker sowie auch Maurer ausgebildet werden, war der Schulleiter Alexis besonders stolz darauf, verkünden zu können, dass sein Ausbildungszentrum nunmehr zu den besten Berufsausbildungseinrichtungen Ruandas zähle. Man habe den ersten Platz im Landeswettbewerb errungen. Anschließend folgte der Besuch der Baumschule, die mit Gründung einer Kooperative von vier Baumschularbeitern eigenständig weitergeführt werden soll, sowie des insbesondere von Dr. Theo Zwanziger unterstützten Frauenfußballkubs Rambura WFC. Hier herrsche mit den rund 30 Stammspielerinnen ein unglaubliches Potenzial, welches sich hoffentlich nicht zuletzt auch in der anstehenden Meisterschaftsrunde der ersten Nationalliga zeigen wird. Bei der einseitigen Partie vor etwa 1000 Zuschauern zumindest ging der Rambura WFC am Ende mit einem 8:0-Ergebnis vom Platz.

Es folgte der Besuch einer Eliteschule mit Internat für rund 500 Mädchen. Hier wurden die Besucher mit einer selbst gestalteten Tanz- und Modenschau begeistert.

Freude und Betroffenheit

Dennoch liegen Freude über bereits Bewirktes und neu aufkeimende Betroffenheit oft sehr nah beieinander. So erfuhren die Mitglieder der Helmut-Weimar-Stiftung im Rahmen ihres Besuches vom desaströsen Zustand der Ntarama Primarschule. Dort würden derzeit 1453 Schülerinnen und Schüler unter teils schwer gesundheitsschädigenden und menschenunwürdigen Verhältnissen unterrichtet, berichtet die Ruanda-Stiftung. Die Unterrichtsräume, bestehend aus dunklen Lehmhütten mit regendurchlässigen Blechdächern, drohten nach Aussage der Schulleiterin bei Stark-regen oder -winden sogar einzustürzen.

Dieser der Helmut-Weimar-Stiftung bisher nicht bekannte Zustand ließ ihren Stiftungsgründer und Vorsitzenden eine direkte Kostenermittlung durch die Bauabteilung des Koordinationsbüros Kigali veranlassen, um auch der letzten von neun Primarschulen in Rambura schnellstmöglich Hilfe gewähren zu können.

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Erstmals Abiturienten der Fachrichtung Pädagogik

Verabschiedung – Berufliche Gymnasiasten der Adolf-Reichwein-Schule feiern ihren Erfolg in der Stadthalle

Sie haben das Abiturzeugnis in der Tasche: Insgesamt 108 Schüler haben am Beruflichen Gymnasium an der Adolf-Reichwein-Schule ihren Abschluss geschafft. Foto: Fotostudio Sascha Braun
Sie haben das Abiturzeugnis in der Tasche: Insgesamt 108 Schüler haben am Beruflichen Gymnasium an der Adolf-Reichwein-Schule ihren Abschluss geschafft. Foto: Fotostudio Sascha Braun


Limburg. Insgesamt 108 junge Leute wurden jetzt am Beruflichen Gymnasium der Adolf-Reichwein-Schule Limburg verabschiedet und erhielten in der Josef-Kohlmaier-Halle ihre Abschlusszeugnisse. „So viele Absolventen hatten wir noch nie an unserer Schule“, betonte Schulleiter Ralf Abel. Erstmals wurde an der Reichwein-Schule das Abitur neben den Fachrichtungen Ernährung und Gesundheit auch im Fach Pädagogik vergeben.

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Diezer Gartensommer bietet florale Einblicke

Natur – Großes Programm lockt nach draußen – Vielerlei Veranstaltungen

Von unserer Mitarbeiterin Wilma Rücker
Die Akteure des Diezer Gartensommers hatten sich im Café am Hain stilecht unter freiem Himmel und im Grünen versammelt, um mit Plakaten und Prospekten auf die Veranstaltungen hinzuweisen. Foto: Wilma Rücker
Die Akteure des Diezer Gartensommers hatten sich im Café am Hain stilecht unter freiem Himmel und im Grünen versammelt, um mit Plakaten und Prospekten auf die Veranstaltungen hinzuweisen.
Foto: Wilma Rücker


Diez. Einen ganzen Korb voll wunderschöner pastellfarbener Rosen und gelben Frauenmantelrispen hatte Kräuterfrau Monika Schneider aus Fachingen parat gestellt, um auf die spannende sommerliche Gartenexkursionen rund um Diez aufmerksam zu machen. „Diezer Gartensommer“ heißt das Zauberwort, das Gartentürchen wie von Geisterhand öffnet für Besucher. Es ist auch Ratgeber für Hobbygärtner und ermöglicht ein Schwätzchen unter Gleichgesinnten, vorausgesetzt, man hat ein Stückchen Erde, auf dem so allerhand Grünzeug gedeiht.

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Läufer machen Ahrathon zur Regenparty

Freizeit – 1500 gut gelaunte Teilnehmer am Start

Von unserem Mitarbeiter Marius Reichert

Kreisstadt. Mehr als 1500 Läufer haben am Samstag am Ahrrathon teilgenommen. Neben dem Sport stand beim vierten Erlebnismarathon in der Kreisstadt der Genuss im Mittelpunkt. Entlang der Strecke auf Asphalt, Feldweg und quer durch die Weinberge erwarteten die Teilnehmer sieben Verpflegungspunkte, wo sie sich mit Snacks von Gastronomen und den beliebtesten Tropfen sechs heimischer Winzer stärken konnten.

Zu Beginn des Laufevents nutzten viele Athleten die Verpflegungspunkte als Unterstand. Denn als der Landtagsabgeordnete Horst Gies im Dahliengarten den Startschuss für den Marathon gab, regnete es in Strömen. Das machte zunächst auch dem Gesamtsieger in der Königsklasse zu schaffen, Rene Spanier. Der Athlet aus dem Rhein-Sieg-Kreis gewann den Marathon vor Peter Kirbach (SG Holzheim) und Stephan Pirl (Laufgruppe Pirl) in 02:55:33 Stunden. Spanier lief die meiste Zeit des Rennens einsam an der Spitze. Am Ende hatte er 20 Minuten Vorsprung.

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B 54 am Sonntag voll gesperrt

 B 54 am Sonntag voll gesperrt
B 54 am Sonntag voll gesperrt
Foto: Uli Pohl


Holzheim/Diez. Auf der B 54 zwischen Holzheim und Diez stehen Asphalteinbauarbeiten auf dem Programm, die am Sonntag, 14. Juni, Umleitungen für den Verkehr notwendig machen.

Konkret geht es dabei um den abschließenden Einbau der Asphaltdeckschicht zwischen Holzheim und dem Abzweig der Landesstraße L 318 in Richtung Birlenbach.

In Abstimmung mit der zuständigen Verkehrsbehörde und der Polizei werden die Arbeiten auf der B 54 und der L 318 unter Vollsperrung erfolgen. Für den Durchgangsverkehr bedeutet das, dass sich alle Verkehrsteilnehmer auf eine Umleitung über Holzheim und die Industriestraße einstellen müssen.

Um Behinderungen zu vermeiden, wird der Verkehr im Bereich der Straßeneinengung in der Ortsdurchfahrt von Holzheim mithilfe einer Ampel geregelt. Die Zufahrt über die L 318 in Richtung Innenstadt Diez ist nicht möglich. Die Umleitungsstrecke ist vor Ort ausgeschildert.

Die B 54 ist dann ab Montag, 15. Juni, 5 Uhr, wieder für den Verkehr freigegeben.

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Freitag, 12. Juni 2015, Seite 13 (0 Views)

Reh prallt gegen Pkw

Limburg/Holzheim. In der Nacht von Samstag auf Sonntag befuhr ein junger Mann mit seinem Mitsubishi die L 319, aus Richtung Limburg kommend, in Richtung Holzheim.

Als plötzlich ein Reh von rechts auf die Fahrbahn lief, konnte der Fahrzeugführer nicht ausweichen und erfasste das Wild frontal. Das Tier wurde durch den Zusammenstoß in den gegenüberliegenden Graben geschleudert und verstarb dort.

An dem nicht mehr fahrbereiten Mitsubishi entstand ein Schaden in Höhe von 2000 Euro.

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Dienstag, 9. Juni 2015, Seite 21 (0 Views)

Zwanziger: Dankbar für Vielfalt

Jubeltag – Altendiezer feiert 70. Geburtstag mit Familie, Freunden und Prominenz

Von unserer Mitarbeiterin Theresa Stang
Prominenz aus Politik und seinem Heimatverein VfL Altendiez beglückwünschte Theo Zwanziger (4. von links) zu seinem 70. Geburtstag, den er in der Lahnblickhalle feierte.Foto: Theresa Stang Prominenz aus Politik und seinem Heimatverein VfL Altendiez beglückwünschte Theo Zwanziger (4. von links) zu seinem 70. Geburtstag, den er in der Lahnblickhalle feierte.Foto: Theresa Stang


Altendiez. Theo Zwanziger empfing zu seinem 70. Geburtstag am Samstag in der festlich geschmückten Lahnblickhalle seine zahlreichen Gratulanten mit den Worten: „Herzlich willkommen alle! An den Menschen, die einen mögen, orientiert man sich, und so kommt man gut durchs Leben.

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Tatjana Kuznik und Karl-Heinz Eisbach zu Kreismajestäten gekürt

Schießsport – Ehrungen für viel Aktive bei Fest in Winden 

Die frisch gekürten Kreismajestäten Karl-Heinz Eisbach und Tatjana Kuznik.Die frisch gekürten Kreismajestäten Karl-Heinz Eisbach und Tatjana Kuznik.


Rhein-Lahn. Beim Kreisschützenfest des Schützenkreis 115 Unterlahn traten die Majestäten der Kreisvereine beim traditionellen Königsschießen an, um den Titel der Kreiskönigin oder des Kreiskönigs zu erringen. Das Fest wurde von der Schützengesellschaft Winden im Dorfgemeinschaftshaus ausgerichtet. Man konnte mit dem Luftgewehr oder der Luftpistole schießen. Die erwachsenen Schützen durften aufgelegt, die Jugendlichen mussten freihändig schießen.

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