Partnerschaftsbesuch vom 23. – 30.08. in Ruanda

Ruandafreunde besuchten Holzheimer Partnerschaftssektor in Ruanda

Holzheim/Rambura

Die offizielle Einweihung sechs neuer Klassenräume in der Mädchensekundarschule Rambura Filles nahmen der Vorsitzende der nach ihm genannten Ruanda Stiftung Helmut Weimar,  die beiden Stiftungsratsmitglieder Konrad Schuler und Frank Zwanziger sowie Michael Reuter, Stellvert. Schulleiter des  Oranien- Campus Altendiez (digitale Partnerschule von Ranbura Filles) zum Anlass, diese Schule und weitere Partnerschaftsprojekte in dem Holzheimer Partnerschaftssektor Rambura zu besuchen . Das Besucherteam wurde  ergänzt durch die Ruandafreunde/innen Sigrid Weimar, Petra Hofmann, Angelika Lehmkuhl, Miriam Hofmann, Franziska Schuler, Saskia Jonas und Frederik Schuler. Für einige war es das erste Mal dieses schöne Partnerland von Rheinland-Pfalz in Ostafrika kennenzulernen.   

Für an der Natur interessierte Besucher Ruandas gehören ein Besuch der Berggorillas oder des Akagera – Nationalparks zum touristischen Programm.  Ein Gorillabesuch in den Virunga-Vulkanen war aus Kostengründen (1500, – USD)  für die Reisgruppe z.Zt. nicht finanzierbar, daher besuchte man den wildreichen Akagera- Nationalpark an der Grenze zu Tansania, in dem fast alle Wildtiere Afrikas aus nächster Nähe beobachtet werden können. Neben den Big Fives Elefanten, Löwen und Büffel  konnten aus nächster Nähe Massai- Giraffen, Impalas, Zebras, Wasserböcke, Topi- Antilopen, Warzenschweine, Affen, Nilpferde, Krokodile usw. gesehen werden. Zwei Nashörner, ein Geschenk des Prager Zoos, waren zwecks Auswilderung in einem Gehege. Nach diesem erlebnisreichen Sonntagsausflug begann dann  am Montag der Arbeitsbesuch im Partnerschaftssektor Rambura im Nordwesten des Landes.

Zunächst ging es zur Primarschule Birembo, im früheren Partnerschaftssektor Holzheims. Hier wurde vor 31 Jahren auf einem Bergrücken die kommunale Partnerschaft gegründet. Der Bau dieser Schule war das erste Partnerschaftsprojekt bei dem der Holzheimer Stammtisch „ Spätheimkehrer“ mit Helmut Weimar in zwei  Arbeitseinsätzen aktiv tätig war. Die Primarschule Birembo war seinerzeit die erste Primarschule Ruandas die mit Strom versorgt wurde. Das Besucherteam wurde , wie immer, begeistert empfangen. Junge Turner und Tanzgruppen zeigten ihr Können. Die Primarschule wird zurzeit von 900 Kindern besucht. Die Schule erhielt in diesem Jahr 450 neue Schreibpulte, gefertigt von Schreinern aus  der Region, überwiegend finanziert von den Schmitz-Stiftungen Düsseldorf. 

Mit dem folgenden  Besuch des  Berufsausbildungszentrums Kibihekane endete der 1. Besuchstag in Rambura. Durch den neuen Schulleiter Julien Rusaro und die Schülerinnen und Schüler des Ausbildungszentrums für technische Handwerksberufe wurden auch hier die Gäste aus Holzheim und der Region mit Tanz und Modeschau mit viel Beifall begrüßt. Stolz ist die Schule auf eine Solartherme, eine Spende der Handwerkskammer Koblenz. Hier werden insbesondere Lehrer aus allen Landesteilen Ruandas in Solartechnik ausgebildet. Was fehlt, sind Übernachtungsmöglichkeiten vor Ort.

Nach Übernachtung in Rubavu, der Grenzstadt zur DR Kongo, kam es am nächsten Tag zum Höhepunkt des Besuchs: Einweihung von sechs neuen Klassenräume der Mädchensekundarschule  Rambura Filles (auch digitale Partnerschule des Oranien-Campus Altendiez). Die alten, dunklen  Klassenräume waren einsturzgefährdet und wurden durch neue, helle Klassenräume in einstöckiger Bauweise ersetzt. Ein großartiger Festakt in der Aula  mit Dankesworten und Vorführungen der Schülerinnen  standen im Mittelpunkt des Besuchstages. Michael Reuter kontaktierte zwischenzeitlich den Oranien-Campus über Skype und ließ so Schülerinnen, Schüler und Lehrer des Campus an dem Fest teilhaben. Nächstes Partnerschaftsprojekt ist die aufgrund steigender Schülerinnenzahlen die Erweiterung des Speisesaals und die Renovierung der Küche. Ein  Förderantrag liegt vorMit dem Erlös des Ruandatages am 21. September 2019 möchte der Oranien-Campus zur Finanzierung des Projekts beitragen.

Wegen starker Regenfälle musste das anschließend geplante Fußballspiel  des Rambura WFC ausfallen. Mit Trainerin Consolee ihren ca. 40 Spielerinnen, Vorstand und Mannschaftsarzt wurde in der Aula die weitere Entwicklung des Teams und die Jugendarbeit besprochen. Die Mannschaft hatte bekanntlich in der 1. Division Ruandas den 4. Tabellenplatz belegt . Die kommende Saison beginnt im Januar 2020. Die Mannschaft bat um finanzielle Unterstützung, insbesondere für die Jugendarbeit. Paula Zwanziger übergab Consolee drei neue Fußbälle.

Den Abschluss dieses Arbeitsbesuchs kam es am kommenden Tag zu Gesprächen in der inmitten von Teeplantagen und Viehweiden gelegenen Primarschule Nyiragikokora. Anlässlich des Empfangs bedankte sich der Schulleiter  für die kleine Solaranlage von Mobisol.  Helmut Weimar wurde bei seinem Februarbesuch gebeten, die fehlende Stromversorgung an dieser Schule zu beenden. Er gab noch  vor Ort den Auftrag eine kleine Solaranlage zu installieren. Schon 2 Wochen später konnten mit dieser kostengünstigen, einfachen Solaranlage 6 Klassenräume, Zimmer des Schulleiters mit 2 Laptops und einer Aufladeeinrichtung für Handys mit Solarstom versorgt werden. Der anwesende Schulleiter der in der Nähe gelegenen katholischen Primarschule Mutaho hat das gleiche Problem und wünscht sich ebenfalls eine solche Anlage. Wenn Mittel ( 2 000, 00  € – Spenden ?) zur Verfügung stehen, wird auch dieser Wunsch in absehbarer Zeit erfüllt werden können. Die Primarschule Mutaho ist eine kleine Schule auf einem Berg und ist nur über einen Fußweg erreichbar. Durch Vermittlung von Helmut Weimar hat die befreundete Fly & Help Stiftung von Reiner Meutsch dort im letzten Jahr die alten Klassenräume aus Lehm abgerissen und durch neue ersetzt.

Die Schule und die Siedlung Nyiragikokora  haben kein sauberes Trinkwasser. Ein Förderantrag über eine 3,2 km langen Rohrleitung von der Quelle bis zur Zapfstelle liegt vor. Nach einem Gespräch mit dem Baukoordinator des Koordinationsbüros, Franz Eichinger, sollte diese Planung wegen zu erwartender Probleme nicht weiter verfolgt werden. Favorisiert wird eine Bohrung in der Nähe der Schule mit Solarpumpe. Der Sektor Rambura wird einen entsprechenden Antrag stellen. Eine Finanzierung ist nur mit Bundesmitteln (Marshall –Plan für Afrika) möglich. Eine Stadtrundfahrt in Kigali mit abschließendem Essen im New Kaktus rundete das  erlebnisreiche Besuchsprogramm ab, welches allen Reiseteilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Empfang in der Primarschule in Birembo.
Die jüngsten Schülerinnen und Schüler der Primarschule Birembo begrüßen die Gäste aus Holzheim und der Verbandsgemeinde Diez.
Mit Durchschneiden des Bandes durch den Holzheimer Ruandabeauftragten
Helmut Weimar(mit geschenktem Hut) wurden die 6 neuen Klassenräume offiziell eingewiehen. Mit dabei waren Sigrid Weimar, Esron (Sektorchef Rambura), Michael Reuter
(Stelvertr. Schulleiter Campus Altendiez) und Consolee (Trainerin Rambura WFC).
Consolee berichtet Helmut Weimar und dem Vorstand über ihre Trainingsarbeit und ihre Vorbereitungen für die kommende Saison mit Rambura WFC in der 1. Division Ruandas
sowie den Aufbau von weiblichen Jugendmannschaften U 15 und U 17.
Verabschiedung der Gäste in der Aula der Sekundarschule Rambura Filles mit Schülerinnen und Lehrern der Sekundarschule.
Afrikanische Modeschau der Schülerinnen der Sekundarschule Rambura Filles.
Im Hintergrund: Deutsch Fahne im Großformat.

Lesen macht schlau! Lesesommer 2019

Das Team der Bücherei begrüßte alle erfolgreichen Teilnehmer zur Abschlussveranstaltung des nunmehr 12. Lesesommers Rheinland-Pfalz auf dem Dorfplatz beim Rathaus. Unserer Gemeindebücherei Holzheim war von Anfang an und ohne Unterbrechung dabei. Dies ist eine Leistung, auf die wir als Bücherei-Team und alle eifrigen Leser stolz sein können!

Abenteuer beginnen im Kopf war das Motto des Lesesommers. Man kann noch ergänzen Lesen macht schlau!

Das Lesen von Büchern war noch nie so wichtig wie jetzt. Einfach mal das Smartphone ausmachen, die Playstation und den Fernseher links liegen lassen. In Ruhe in die Welt der Fantasie und der Abenteuer eintauchen. Konzentriert sein und Durchhaltevermögen zeigen, wenn das Buch besonders viele Seiten hat.

Das Gelesene verinnerlichen und wiedergeben, dass sie das können, haben alle Teilnehmer wieder bewiesen. Drei Bücher mussten mindestens gelesen werden, um erfolgreich teilzunehmen. Es hat immer wieder große Freude bereitet, wenn der Inhalt der gelesenen Bücher manchmal etwas schüchtern oder auch selbstbewusst erzählt wurde.

Wir haben in diesem Jahr 82 neue Bücher im Wert von mehr als 800 € für die Teilnehmer am Lesesommer eingekauft. Das war nur möglich durch die Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz mit 400 € und mit mehr als 400 € durch unsere Gemeinde Holzheim. Jetzt profitieren natürlich alle Kinder und Jugendliche davon, denn diese neuen Bücher, die im Lesesommer exklusiv nur für Clubmitglieder waren, dürfen nun auch alle lesen. Insgesamt konnte aus 231 Bücher ausgewählt werden.

Monika Mittag bedankte sich ganz herzlich beim Bücherei-Team, das wieder viel Zeit in die Vorbereitung gesteckt hatte. In mehreren Sitzungen wurden die neuen Bücher ausgesucht, eingekauft. Rosie Meyer hat sie eingebunden und im Biblioprogramm eingearbeitet. Spezielle Lesesommer-Regale präsentierten die Bücherauswahl übersichtlich für jede Altersstufe. Auf die zusätzliche Unterstützung beim Geschichtenabhören konnte die Bücherei auch in diesem Jahr wieder auf Leserinnen aus Holzheim Edelgard Liebig und Karin Engel zählen und, was uns besonders gefreut hat, auch auf Christel Schulz und Gudrun Waldforst. Immer zur Stelle, wenn noch eine kräftige Hand gebraucht wurde, war Karl-August „Aui“ Meyer. Vielen, vielen Dank!

Die geliehene Spielekiste der Stadt Diez wurde bei herrlichem Spätsommerwetter bereits eine Stunde vor dem offiziellen Beginn der Abschlussfeier ausgiebig von den Kindern genutzt.

31 Teilnehmer hatten sich angemeldet.

27 Leser und Leserinnen haben erfolgreich mitgemacht (14 Mädchen und 13 Jungs)

>7 Erstklässler im Alter von 7 Jahren

>11 Grundschüler der 2.-4. Klasse im Alter zwischen 8 und 10 Jahren

>9 Jugendliche der 5.-10. Klasse im Alter zwischen 11 und 16 Jahren

293 Bücher wurden ausgeliehen und somit insgesamt 25.771 Seiten gelesen! Super!

Unser lieber Bürgermeister, Werner Dittmar, ließ es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, jedem erfolgreichen Kind die Urkunde und ein Geschenk zu überreichen.

Die bestplatzierten Leser der jeweiligen Gruppen sind:

Erstleser

Platz 1: Dakotah-Sky Kierdorf (7) aus Holzheim (6 Bücher, 402 Seiten)

Grundschüler Klasse 2-4:

1.Platz Lukas Thöne (8) aus Limburg (22 Bücher, 1682 Seiten)

2.Platz Charlotte Dittmar (10) aus Holzheim (7 Bücher, 1050 Seiten)

3.Platz Mia Sophie Fetter (9) aus Holzheim (6 Bücher, 794 Seiten)

Weiterführende Schulen:

1.Platz Rafael Busch (14) aus Diez (10 Bücher, 3911 Seiten) > Platz 1 in der Gesamtwertung

2.Platz Julia Sophie Schilk (11) aus Holzheim (12 Bücher, 2342Seiten)

3.Platz Lina Hannappel (13) aus Holzheim (8 Bücher, 2259 Seiten)

Wir gratulieren Euch ganz herzlich und hoffen, dass Ihr auch im 13. Lesesommer 2020 wieder dabei seid.

Aktionsnachmittag Bücherei am 05.09.2019

Ausgerüstet mit Picknickdecken, Sitzkissen, Schwert und Ritterschild liefen die 16 Kinder und 3 Erwachsene unter Führung von Gudrun Waldforst vom gemeinsamen Treffpunkt an der Ardeckhalle um 15.45 Uhr los zur Burg Ardeck. In der Burg erwartete die Gruppe eine Prinzessin in wunderschönem Kleid mit Krone auf Ihrem Haupt. Sie saß auf einem, mit Purpur ausgelegten, Thron. Nachdem jedes Kind einen Sitzplatz gefunden hatte, begann Gudrun Waldforst die zwei Sagen der Burg Ardeck zu erzählen. In der ersten Sage geht es um einen Mann, der auf dem Weg von Limburg nach Holzheim war und einen vorbei galoppierenden geheimnisvollen Kutscher bat, ihn ein Stück des Weges mitzunehmen. Die zweite Sage handelt von eben dieser schönen Prinzessin, einer Schlange und einem verborgenen, großen Reichtum versprechenden Schatz. Der Nachmittag wurde optisch durch die Prinzessin, akustisch durch deren Mutter und der eindrucksvollen Erzählkunst von Gudrun Waldforst für die Kinder zu einem Erlebnis. Nach Rückkehr hatte die Bücherei eine große Auswahl an Büchern über Ritter, Prinzessinnen und Burgen zur Ausleihe vorbereitet. Autorin: Regina Appel

Neues Gemälde im Rathaus

Es braucht unbedingt eine Farbigkeit an der große weißen Wand im neu renovierten Rathaus. So die Worte von Gerhard Ohl. Die Idee von ihm und Marianne Lahmer, ein großes, buntes Bild zu arbeiten. Marianne Lahmer gestaltete dann eine Collage in Acryl auf Leinwand 100 x 100 cm, sie zeigt die wichtigsten und typischen Holzheimer Motive, sowie sämtliche ortsansässige Vereine. In diesem Bild soll zum Ausdruck kommen, wie lebendig und bunt unser Dorf ist. Geprägt von der Landwirtschaft. Die Holzheimer Allee, die wegweisend ins Tal zu unserem Dorf führt, sowie die Aar am Fuße der herrlichen Burgruine und vieles mehr. Begonnen hat die kreative Zusammenarbeit von Gerhard Ohl und Marianne Lahmer 2012 mit den lebensgroßen Krippefiguren, die ausgesägt und bemalt wurden. So sollten auch für die weitere Zukunft schöne Kunstobjekte für Holzheim geplant werden. Es folgte die Häschenschule, die an Ostern den Dorfplatz schmückt und alle Holzheimer Kinder zum Ostereier suchen einlädt. Ganz besonders stolz war das Team, als die Häschengruppe eine Einladung ins Bilderbuchmuseum Burg Wissen zur Ausstellung „90 Jahre Häschenschule“ erhielt. Für den Lesesommer wurde auch wieder ein neues Projekt geschaffen. „Michel aus Lönneberga“ mit Ida und dem Huhn, Pippi Langstrumpf und Pumuckl als bekannte Figuren der Kinderliteratur. Immer wieder werden neue Ideen von Gerhard Ohl und Marianne Lahmer umgesetzt. So wie jetzt die Collage von Holzheim. Man kann gespannt sein, was als nächstes Projekt ansteht.

Ardeck Burgfestspiele 2019

Schon lange haben wir darauf hingefiebert, jetzt ist es endlich soweit: Der Verein Ardeck Burgfestspiele e.V. lädt alle ein, in diesem Jahr wieder Theater vor der Burg Ardeck unter freiem Himmel zu genießen. In diesem Jahr heißt das Stück: „Katharina Knie – Ein Seiltänzerstück“ von Carl Zuckmayer.

Ein Hauch von Zirkus- und Managenluft weht durch Holzheim… Der Wanderzirkus Knie zieht von Stadt zu Stadt und von Ort zu Ort. Die besten Jahre hat der Zirkus allerdings schon hinter sich. Karl Knie, ein Mann hoch in den Sechzigern, leitet den Zirkus und ist dabei noch immer Teil der Seiltänzergruppe. Vor allem die Besteigung des hohen Turmseils, die Hauptattraktion der Gruppe, führt Vater Knie noch selbst durch. Seine Tochter Katharina ist auch Mitglied der Zirkusfamilie. Sie ist sein einziges Kind und er macht sich Sorgen darum, was aus ihr mal wird.

Die grassierende Inflation hat dem Zirkus stark zu schaffen gemacht. Die Gruppe um Vater Knie hält aber weiterhin zusammen. Er legt all seine Hoffnungen in seine Tochter Katharina. Doch als sich für Katharina eine neue Chance ergibt, gerät der Fortbestand des Zirkus ins Wanken. Es bleibt die Frage, ob Altvater Knie es schafft seinen kleinen Wanderzirkus nach dem ersten Weltkrieg am Leben zu halten.

Seit Monaten wird auf der Ardeck gehämmert, geschraubt, gesägt und geprobt. Unter der Regie von Marcel Blaeschke ist es nun soweit. Mit der Unterstützung der zahlreichen Helferinnen und Helfer sowie dem neuen Hauptsponsor der Ardeck Burgfestspiele, der Nassauischen Sparkasse, wird das Freilichttheater am Freitag, 23. August 2019, um 20 Uhr zum ersten Mal seine Pforten öffnen.

Die weiteren Vorstellungen finden am Samstag, 24. August 2019, sowie am Freitag, 30. August 2019 und Samstag, 31. August 2019, um die gleiche Zeit statt. Karten sind an der Abendkasse zum Preis von 13 Euro erhältlich, Kinder bis 12 Jahre zahlen 6 Euro.  Einlass ist ab 18 Uhr, der Pendelbus fährt wie gewohnt ab 18.30 Uhr von der Ardeckhalle.