Rettert. Es war ein Sippentreffen mit Überraschungen. Mehr als 80 nahe und entfernte Verwandte hatten Arno Fetter, dem Holzheimer Initiator des Sippentreffens der Familien Fetter-Meyer, ihr Kommen zugesagt. In Rettert, im Landgasthof Gemmer, mitten im Zentrum der Herkunftsregion der Urahnen, traf sich eine illustre Gesellschaft.


Mehr als die Hälfte der Besucher befand sich im Alter unter 33 Jahren. Emilia Sansa Fetter aus Holzheim war mit drei Monaten die Jüngste und Emmi Zimmermann (85), Ilse Schuck (84) und Walter Meyer (84) die Ältesten der weitverzweigten Sippe. Ilse Schuck war mächtig überrascht, dass ihr gleichaltriger Cousin Walter Meyer noch unter den Lebenden weilt und sich des Lebens erfreut. Sie wähnte ihn schon seit 20 Jahren unter den Verstorbenen. Obwohl ihre Wohnorte Nassau und Mittelfischbach nicht weit voneinander entfernt sind, war die Kommunikation die ganzen Jahre über eher dürftig. Die Freude war entsprechend groß, und die gute Laune überwog. Auch Arno Fetter registrierte voller Freude den Erfolg seiner Bemühungen, den Kontakt zu den Nachkommen seiner Urahnen mit diesem Treffen erfolgreich aktiviert zu haben. wr

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Donnerstag, 6. November 2014, Seite 16

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