Ludwig Ries

Ludwigstrasse 7
65553 Limburg
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Holzheim wird immer sauberer

Umwelttag Helfer fanden nicht mehr viel Unrat

Holzheim. „Die Menschen sind umweltbewusster geworden“, stellte der Beigeordnete der Gemeinde Holzheim, Karl-August Meyer, am Ende des Umwelttages erfreut fest. Zu dem Großreinemachen hatte die Gemeinde Holzheim alle Vereine und auch Privatpersonen eingeladen. Dem Aufruf waren die Jugendfeuerwehr Holzheim, der Verein Ardeck-Burgfestspiele und der Obst- und Gartenbauverein gefolgt. Zum Bedauern der Organisatoren haben sich in diesem Jahr keine Privatpersonen am Umwelttag beteiligt.

Die überschaubare Anzahl an Helfern hatte nicht viel Müll einzusammeln. Der Unrat habe in den letzten Jahren immer mehr abgenommen, sagte Meyer rückblickend – eine Tatsache, die die Gemeindespitze sehr erfreut. Gereinigt wurden die Feldwege in Holzheim, die Radwege bis zur Gemarkung Flacht und zur Gemarkung Freiendiez, das Areal an Burg Ardeck sowie die Feldwege der Gemarkung Holzheim. Auf dem Parkplatz am Fischweiher lag fast ein Dutzend Lkw-Reifen. „Das ist illegale Müllentsorgung im großen Stil“, betonte Bürgermeister Werner Dittmar. Die Verfolgung der Täter sei Angelegenheit des Kreises, da es sich hierbei um eine Straftat handele und nicht nur um eine Ordnungswidrigkeit. mn

© RZ Rhein-Lahn-Kreis (Ost) Diez vom Dienstag, 12. April 2016, Seite 18

Umwelttag in Holzheim: Jugendwehr im Umwelteinsatz

Foto: Westerweg

Saubere Ortschaft, saubere Gemarkung – diese Erwartung sollte sich beim Umwelttag in Holzheim wieder einmal bestätigen. Nur wenige freiwillige Helfer mussten in der Ortschaft, an Feldwegen, auf dem Rad- und Wanderweg sowie rund um die Burgruine Ardeck nur wenig Unrat einsammeln. Dennoch stießen die von der Jugendfeuerwehr unterstützten Einsatzkräfte auf einen Fund, auf den sie lieber nicht gestoßen wären. Auf dem Parkplatz am Fischweiher waren mehrere Lkw-Reifen – zum Teil mit Felgen – abgelagert worden, die nun zum Fall für die Kreisverwaltung werden. Da sich ansonsten aber der Müll in der Gemarkung in Grenzen hielt, traf sich die kleine Gruppe Naturschützer schon früh am Holzheimer Rathaus zum gemeinsamen Imbiss.

© Nassauische Neue Presse

Tiefer Einblick in Londoner Unterwelt

Bühne – Burgfestspiele haben neues Stück in Planung

Von unserer Mitarbeiterin Wilma Rücker 
Die Akteure der Ardeck-Burgfestspiele während der Verteilung der Rollen für das künftige Stück. Mit dabei der Regisseur Manfred Köhler und der Vorsitzende Ludwig Ries (hinten links). Foto: Wilma Rücker
Die Akteure der Ardeck-Burgfestspiele während der Verteilung der Rollen für das künftige Stück. Mit dabei der Regisseur Manfred Köhler und der Vorsitzende Ludwig Ries (hinten links).
Foto: Wilma Rücker


Holzheim. „Zwischen Petticoat und Galgenstrick“ heißt das neue Theaterstück der Holzheimer Ardeck-Burgfestspiele. Um es gleich vorwegzunehmen: Diesmal findet die Handlung in Londons finsterster Unterwelt statt. Bettler, Gauner, Diebe und sonstige Kriminelle tummeln sich im Schatten der ehrwürdigen Burg Ardeck. Sind die handelnden Personen nun Gauner oder etwa Helden? Auch Kriminelle wurden bisher oft zu Helden stilisiert, und es wurden dabei bleibende Grundlagen für Legenden geschaffen.

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Hilferufe von der Ardeck

Von Rolf-Peter Kahl

Im kommenden Jahr feiert der Holzheimer Verein „Ardeck Burgfestspiele“ sein 30-jähriges Jubiläum, doch es drücken ihn viele Sorgen.

Vorsitzender Ludwig Ries, hier in der Rolle des Brandner Kaspar, unternimmt mit seiner Vorstandsriege alle Anstrengungen, um die Ardeck-Burgfestspiele am Leben zu erhalten. Rechts im Bild Armin Bendel als „Gevatter Tod“ bei der Aufführung im vergangenen Jahr. 	Foto: Kahl
Vorsitzender Ludwig Ries, hier in der Rolle des Brandner Kaspar, unternimmt mit seiner Vorstandsriege alle Anstrengungen, um die Ardeck-Burgfestspiele am Leben zu erhalten. Rechts im Bild Armin Bendel als „Gevatter Tod“ bei der Aufführung im vergangenen Jahr.
Foto: Kahl


Holzheim. 

Es ist gerade mal ein Jahr her, als die 15. Ardeck-Freilichtbühnenaufführung „Jedem schlägt die Stunde“ überaus positiv in die Schlagzeilen geriet: „Die Besucher erlebten eines der wohl besten Stücke, das je auf der Ardeck geboten wurde.“ Das Stück, wohl besser bekannt als „Der Brandner Kaspar und das ewige Leben“, ein bayerisches Volksstück, das im 19. Jahrhundert als sozialkritisches Werk entstand, war für die Ardeck Burgfestspiele neu bearbeitet, auf örtliche Gegebenheiten getrimmt und für Freilichtspiele personell und textlich überarbeitet worden. Und die Laienschauspieler setzten den Klassiker so in Szene, dass das Publikum nach allen vier gespielten Aufführungen stehend applaudierte. Das 30-köpfige Ensemble, Regisseur Manfred Köhler, der Vorsitzende Gerhard Specht und die vielen Helfer „hinter der Bühne“ strahlten mit den Scheinwerfern um die Wette. Und das mit gutem Recht.

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Leben auf die Burg bringen

Ludwig Ries ist neuer Vorsitzender des Vereins Ardeck Burgfestspiele.

Er löst Gerhard Specht ab, der den Verein vier Jahre lang geführt hatte.

Der neue Vorstand des Vereins Ardeck-Burgfestspiele: (hinten von links) Lubica Ahlff, Manuela Köhler, Manfred Köhler, Stefan Doktor, Marcel Blaeschke und Werner Dittmar, (vorne von links) Irina Friedrich, Kerstin Müller, Ludwig Ries, Anne Katrin Specht, Vera Franke und Christiane Wagner.
Der neue Vorstand des Vereins Ardeck-Burgfestspiele: (hinten von links) Lubica Ahlff, Manuela Köhler, Manfred Köhler, Stefan Doktor, Marcel Blaeschke und Werner Dittmar, (vorne von links) Irina Friedrich, Kerstin Müller, Ludwig Ries, Anne Katrin Specht, Vera Franke und Christiane Wagner

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Wem die letzte Stunde schlägt. . .

Erfolgsstück auf Burg Ardeck: Der „Brandner Kaspar“ schlägt dem Tod ein Schnippchen

Mit Superlativen muss man sicher vorsichtig sein. Doch das, was die Akteure der 15. Ardeck-Burgfestspiele am Wochenende boten, verdient das Prädikat „brillant“.

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Die Kostüme sitzen schon

Heiße Vorbereitungsphase am Fuße von Burg Ardeck:

Jetzt muss es passen und sitzen: Festspiel-Schauspieler bei der Kostümanprobe unterhalb von Burg Ardeck. Montag und Dienstag sind Proben in voller Montur, Mittwoch ist letzter Test, Freitag Premiere. 	Foto: Westerweg

Jetzt muss es passen und sitzen:
Festspiel-Schauspieler bei der Kostümanprobe unterhalb von Burg Ardeck. Montag und Dienstag sind Proben in voller Montur, Mittwoch ist letzter Test, Freitag Premiere.
Foto: Westerweg

Für die 15. Festspiele hat der Countdown begonnen.
Feinschliff an den Kostümen, letzte Tests für Maske und Frisuren

Heiße Vorbereitungsphase am Fuße von Burg Ardeck: Für die 15. Festspiele hat der Countdown begonnen.

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