Ludwig Ries

Ludwigstrasse 7
65553 Limburg
Tel: 06431-9090413

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Ardeck Burgfestspiele 2019

Schon lange haben wir darauf hingefiebert, jetzt ist es endlich soweit: Der Verein Ardeck Burgfestspiele e.V. lädt alle ein, in diesem Jahr wieder Theater vor der Burg Ardeck unter freiem Himmel zu genießen. In diesem Jahr heißt das Stück: „Katharina Knie – Ein Seiltänzerstück“ von Carl Zuckmayer.

Ein Hauch von Zirkus- und Managenluft weht durch Holzheim… Der Wanderzirkus Knie zieht von Stadt zu Stadt und von Ort zu Ort. Die besten Jahre hat der Zirkus allerdings schon hinter sich. Karl Knie, ein Mann hoch in den Sechzigern, leitet den Zirkus und ist dabei noch immer Teil der Seiltänzergruppe. Vor allem die Besteigung des hohen Turmseils, die Hauptattraktion der Gruppe, führt Vater Knie noch selbst durch. Seine Tochter Katharina ist auch Mitglied der Zirkusfamilie. Sie ist sein einziges Kind und er macht sich Sorgen darum, was aus ihr mal wird.

Die grassierende Inflation hat dem Zirkus stark zu schaffen gemacht. Die Gruppe um Vater Knie hält aber weiterhin zusammen. Er legt all seine Hoffnungen in seine Tochter Katharina. Doch als sich für Katharina eine neue Chance ergibt, gerät der Fortbestand des Zirkus ins Wanken. Es bleibt die Frage, ob Altvater Knie es schafft seinen kleinen Wanderzirkus nach dem ersten Weltkrieg am Leben zu halten.

Seit Monaten wird auf der Ardeck gehämmert, geschraubt, gesägt und geprobt. Unter der Regie von Marcel Blaeschke ist es nun soweit. Mit der Unterstützung der zahlreichen Helferinnen und Helfer sowie dem neuen Hauptsponsor der Ardeck Burgfestspiele, der Nassauischen Sparkasse, wird das Freilichttheater am Freitag, 23. August 2019, um 20 Uhr zum ersten Mal seine Pforten öffnen.

Die weiteren Vorstellungen finden am Samstag, 24. August 2019, sowie am Freitag, 30. August 2019 und Samstag, 31. August 2019, um die gleiche Zeit statt. Karten sind an der Abendkasse zum Preis von 13 Euro erhältlich, Kinder bis 12 Jahre zahlen 6 Euro.  Einlass ist ab 18 Uhr, der Pendelbus fährt wie gewohnt ab 18.30 Uhr von der Ardeckhalle.

Holzheim wird immer sauberer

Umwelttag Helfer fanden nicht mehr viel Unrat

Holzheim. „Die Menschen sind umweltbewusster geworden“, stellte der Beigeordnete der Gemeinde Holzheim, Karl-August Meyer, am Ende des Umwelttages erfreut fest. Zu dem Großreinemachen hatte die Gemeinde Holzheim alle Vereine und auch Privatpersonen eingeladen. Dem Aufruf waren die Jugendfeuerwehr Holzheim, der Verein Ardeck-Burgfestspiele und der Obst- und Gartenbauverein gefolgt. Zum Bedauern der Organisatoren haben sich in diesem Jahr keine Privatpersonen am Umwelttag beteiligt.

Die überschaubare Anzahl an Helfern hatte nicht viel Müll einzusammeln. Der Unrat habe in den letzten Jahren immer mehr abgenommen, sagte Meyer rückblickend – eine Tatsache, die die Gemeindespitze sehr erfreut. Gereinigt wurden die Feldwege in Holzheim, die Radwege bis zur Gemarkung Flacht und zur Gemarkung Freiendiez, das Areal an Burg Ardeck sowie die Feldwege der Gemarkung Holzheim. Auf dem Parkplatz am Fischweiher lag fast ein Dutzend Lkw-Reifen. „Das ist illegale Müllentsorgung im großen Stil“, betonte Bürgermeister Werner Dittmar. Die Verfolgung der Täter sei Angelegenheit des Kreises, da es sich hierbei um eine Straftat handele und nicht nur um eine Ordnungswidrigkeit. mn

© RZ Rhein-Lahn-Kreis (Ost) Diez vom Dienstag, 12. April 2016, Seite 18

Umwelttag in Holzheim: Jugendwehr im Umwelteinsatz

Foto: Westerweg

Saubere Ortschaft, saubere Gemarkung – diese Erwartung sollte sich beim Umwelttag in Holzheim wieder einmal bestätigen. Nur wenige freiwillige Helfer mussten in der Ortschaft, an Feldwegen, auf dem Rad- und Wanderweg sowie rund um die Burgruine Ardeck nur wenig Unrat einsammeln. Dennoch stießen die von der Jugendfeuerwehr unterstützten Einsatzkräfte auf einen Fund, auf den sie lieber nicht gestoßen wären. Auf dem Parkplatz am Fischweiher waren mehrere Lkw-Reifen – zum Teil mit Felgen – abgelagert worden, die nun zum Fall für die Kreisverwaltung werden. Da sich ansonsten aber der Müll in der Gemarkung in Grenzen hielt, traf sich die kleine Gruppe Naturschützer schon früh am Holzheimer Rathaus zum gemeinsamen Imbiss.

© Nassauische Neue Presse

Tiefer Einblick in Londoner Unterwelt

Bühne – Burgfestspiele haben neues Stück in Planung

Von unserer Mitarbeiterin Wilma Rücker 
Die Akteure der Ardeck-Burgfestspiele während der Verteilung der Rollen für das künftige Stück. Mit dabei der Regisseur Manfred Köhler und der Vorsitzende Ludwig Ries (hinten links). Foto: Wilma Rücker
Die Akteure der Ardeck-Burgfestspiele während der Verteilung der Rollen für das künftige Stück. Mit dabei der Regisseur Manfred Köhler und der Vorsitzende Ludwig Ries (hinten links).
Foto: Wilma Rücker


Holzheim. „Zwischen Petticoat und Galgenstrick“ heißt das neue Theaterstück der Holzheimer Ardeck-Burgfestspiele. Um es gleich vorwegzunehmen: Diesmal findet die Handlung in Londons finsterster Unterwelt statt. Bettler, Gauner, Diebe und sonstige Kriminelle tummeln sich im Schatten der ehrwürdigen Burg Ardeck. Sind die handelnden Personen nun Gauner oder etwa Helden? Auch Kriminelle wurden bisher oft zu Helden stilisiert, und es wurden dabei bleibende Grundlagen für Legenden geschaffen.

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Hilferufe von der Ardeck

Von Rolf-Peter Kahl

Im kommenden Jahr feiert der Holzheimer Verein „Ardeck Burgfestspiele“ sein 30-jähriges Jubiläum, doch es drücken ihn viele Sorgen.

Vorsitzender Ludwig Ries, hier in der Rolle des Brandner Kaspar, unternimmt mit seiner Vorstandsriege alle Anstrengungen, um die Ardeck-Burgfestspiele am Leben zu erhalten. Rechts im Bild Armin Bendel als „Gevatter Tod“ bei der Aufführung im vergangenen Jahr. 	Foto: Kahl
Vorsitzender Ludwig Ries, hier in der Rolle des Brandner Kaspar, unternimmt mit seiner Vorstandsriege alle Anstrengungen, um die Ardeck-Burgfestspiele am Leben zu erhalten. Rechts im Bild Armin Bendel als „Gevatter Tod“ bei der Aufführung im vergangenen Jahr.
Foto: Kahl


Holzheim. 

Es ist gerade mal ein Jahr her, als die 15. Ardeck-Freilichtbühnenaufführung „Jedem schlägt die Stunde“ überaus positiv in die Schlagzeilen geriet: „Die Besucher erlebten eines der wohl besten Stücke, das je auf der Ardeck geboten wurde.“ Das Stück, wohl besser bekannt als „Der Brandner Kaspar und das ewige Leben“, ein bayerisches Volksstück, das im 19. Jahrhundert als sozialkritisches Werk entstand, war für die Ardeck Burgfestspiele neu bearbeitet, auf örtliche Gegebenheiten getrimmt und für Freilichtspiele personell und textlich überarbeitet worden. Und die Laienschauspieler setzten den Klassiker so in Szene, dass das Publikum nach allen vier gespielten Aufführungen stehend applaudierte. Das 30-köpfige Ensemble, Regisseur Manfred Köhler, der Vorsitzende Gerhard Specht und die vielen Helfer „hinter der Bühne“ strahlten mit den Scheinwerfern um die Wette. Und das mit gutem Recht.

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Leben auf die Burg bringen

Ludwig Ries ist neuer Vorsitzender des Vereins Ardeck Burgfestspiele.

Er löst Gerhard Specht ab, der den Verein vier Jahre lang geführt hatte.

Der neue Vorstand des Vereins Ardeck-Burgfestspiele: (hinten von links) Lubica Ahlff, Manuela Köhler, Manfred Köhler, Stefan Doktor, Marcel Blaeschke und Werner Dittmar, (vorne von links) Irina Friedrich, Kerstin Müller, Ludwig Ries, Anne Katrin Specht, Vera Franke und Christiane Wagner.
Der neue Vorstand des Vereins Ardeck-Burgfestspiele: (hinten von links) Lubica Ahlff, Manuela Köhler, Manfred Köhler, Stefan Doktor, Marcel Blaeschke und Werner Dittmar, (vorne von links) Irina Friedrich, Kerstin Müller, Ludwig Ries, Anne Katrin Specht, Vera Franke und Christiane Wagner

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Wem die letzte Stunde schlägt. . .

Erfolgsstück auf Burg Ardeck: Der „Brandner Kaspar“ schlägt dem Tod ein Schnippchen

Mit Superlativen muss man sicher vorsichtig sein. Doch das, was die Akteure der 15. Ardeck-Burgfestspiele am Wochenende boten, verdient das Prädikat „brillant“.

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